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In Gedenken an unsere
geliebten Fellnasen

Steh nicht an
meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht auf reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke
Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.
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Misty
t 30-08-2009 |
Geliebte Misty
Erst jetzt kann ich über dich
schreiben und mir laufen die Tränen. Du bist durch einen tragischen
Unfall in unserem Haus, in deinem Heim, ums Leben gekommen und hast
eine unüberbrückbare Lücke bei uns allen hinterlassen. Noch immer
spüre ich deine Gegenwart, wenn ich die Wäsche aufhänge, da du
immer mitgekommen bist und auf meiner Schulter gesessen hast – wie
eine kleine „Hexenkatze“. Oder deine großen tiefen Augen, die mich
in Nacht- und Tagträumen immer noch anschauen.
Wir versprechen dir, dich nie zu
vergessen.
Von Anfang an warst du die
Kleine, die Spielerische, die sich von Sapphi und Kiwi hat bemuttern
lassen und auch Narrenfreiheit bei den beiden hatte. Du hast uns
immer soviel Freude mit deinen Streichen gemacht. Wir können einfach
nicht glauben, dass du nicht mehr unter uns bist. Ich hatte immer
das Gefühl, dass du besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge brauchst.
Du warst etwas ganz besonderes für uns alle in deiner kuscheligen
Art, in der du morgens schnurrend in unser Bett kamst, um deine
Streicheleinheiten abzuholen oder mit deiner Neugierde, in alle
Kisten und Körbe hineinzuspringen und dich sogar darin herumtragen
zu lassen. Den Schock über deinen Weggang spüren wir noch immer
obwohl schon mehrere Monate vergangen sind.
Wir vermissen dich so sehr. Du
lebst in unseren Herzen weiter.
Andrea,
Marina, Silvi und Roland
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Aphrodite
t 20-08-2009 |
Kleine Aphrodite, geliebt und
unvergessen.
Viel zu kurz warst du bei
uns, doch dein zarter Körper hat es nicht länger gegen die Krankheit
geschafft, dabei hatten wir so gehofft, dass wir es mit ganz viel
Liebe und Pflege gemeinsam packen könnten. Danke für die schönen
Wochen mit dir. Als hättest du geahnt, dass dir nicht viel Zeit
bleibt, hast du dir soviel Schmuseeinheiten wie nur möglich
eingefordert und dich immer tiefer in unsere Herzen gestohlen. Wir
hoffen, dass es dir da wo du jetzt bist gut geht.
Du bleibst immer in unseren Herzen!
Sonja, Daniel und Muffin
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Charlie
t 15-08-2009
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Wir trauern um unseren geliebten
Charly, der uns leider durch einen tragischen Unfall viel zu früh
verlassen hat. Wir sind sehr dankbar für die glückliche Zeit, die
wir mit ihm verbringen durften. Er versprühte seinen unvergessenen
"Charly-Charme" in der ganzen Familie, bei Freunden und in der
Nachbarschaft. Er war für unsere kleine Familie eine lustige,
liebenswerte, hübsche und sehr besondere Bereicherung, die wir jeden
Tag schmerzhaft vermissen. Wir lieben dich und werden dich niemals
vergessen. Dein "Papa"
Erik, "Mama" Christine und dein Bruder Whisky + der ganze Rest
der Familie Schäfer/Schmidt
Du warst lange bei mir
in der Pflegestelle und es tat sehr weh, als Du ein neues
Zuhause fandest, aber die Wunden heilten schnell, weil ich
wusste, dass Du ein wunderschönes Zuhause gefunden hast bei
Menschen die dich liebten so wie ich Dich auch. Ich wollte zu
Dir kommen und Dich besuchen, um zu schauen, wie es Dir geht und
wie du dich entwickelt hast und jetzt ist es zu spät!! Und ich
kann nur noch um dich trauern.
Wenn
Tränen eine Treppe bauen könnten und Erinnerungen eine Brücke,
dann würde ich in den Himmel steigen und würde dich holen, aber
es geht leider nicht !!
Für mich
wirst Du immer in meinem Herzen weiter leben.
Deine
Sarah
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Ziggy
t 25-07-2009
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Liebe Ziggy,
Auf Kreta wurdest du liebevoll von Lynn, deiner ersten
Pflegemama aufgenommen und versorgt. Als ich erfuhr, dass du und
deine Schwester Heather nach Deutschland und zu mir in Pflege
kommen, habe ich mich riesig gefreut. Ich habe dich vom ersten
Tag an in mein Herz geschlossen und dir versprochen, ein schönes
neues Zuhause für dich und Heather zu finden. Leider konnte ich
dieses Versprechen nicht einhalten, weil du sehr krank wurdest.
Von Tag zu Tag ging es dir schlechter, obwohl der Tierarzt und
ich alles versucht haben, dir zu helfen. Aber wir haben den
Kampf verloren.
Dass ich dir nicht helfen konnte tut mir so leid. Ich werde dich
immer in meinem Herzen tragen. Ich weiß, dass es dir jetzt, wo
auch immer du bist, gut geht.
Liebe Ziggy,
Hast all den Schmerz jetzt
hinter Dir und ich bin in Gedanken bei Dir.
Wo Worte fehlen, um das
Unbeschreibliche zu beschreiben.
Wo die Augen versagen um das
Unabwendbare zu sehen
Wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können
bleibt einzig die Gewissheit, dass du für immer in unseren
Herzen weiterleben wirst. Ich Danke dir für die kurze Zeit, die
du bei mir warst.
In Liebe
Deine Pflegeeltern Carmen und
Roland
und deine Schwester Heather
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Teddie
t 18-11-2008 |
TEDDIE
Viel zu früh hat uns der
kleine Teddie am 18.11.2008 verlassen.
Wir
und vor allem sein Brüderchen Billie sind sehr traurig.
Kleiner Kerl, Du warst doch
erst fünf Monate alt!
Kein Geld der Welt und auch
nicht die Tierklinik konnten
Dich retten......
Warum?
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ASPRO ( Bodo )
Durch einen tragischen Unfall
ist der liebe Aspro am
3.2.2008 von uns gegangen. Wir
und vor allem seine
Familie trauern sehr um ihn.
Er war ein ganz besonderer
Kater. Er schläft nun unter
einem Rosenbaum.
Wir werden ihn immer in
unseren Herzen tragen.
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Bilder von Tabea
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TABEA
Tabea zog am 21. Mai dieses Jahres bei uns ein.
Ein kleines Würmchen, die ich von der Tierärztin
in Santorini mitgenommen hatte.
Jeder, der sie sah, hatte sofort den "Habenwill"-Effekt . Auch unsere Herzen und besonders das
unseres Söhnchens Aron hat sie im Sturm erobert.
Aron und Tabea waren das absolute Dreamteam!
Tabea liess sich absolut entspannt von Aron in der
Gegend herumschleppen, tobte und spielte mit ihm.
Wenn es mal wilder zuging und Tabea Arons Hand
mit ihren Zähnen bearbeitete, sagte Aron immer:
"Papea beiss" und lachte.
Was mir Sorgen machte, war Tabeas früher Drang
nach Draußen. Nach anfänglichen Versuchen, die
Katzenklappe zuzusperren, die von Yassu und
Prissie aber mit der "Kopf durch die Wand"-Methode sabotiert wurden, ließ ich sie gewähren.
Was hatte sie auch einen Spaß draußen. Und wir erst -mit den ganzen Mäusen, die sie mal tot, mal lebendig,
massenweise anschleppte.....da wurde mir erst
bewusst, wie "faul" Yassu und Prissie zuletzt waren ;-)
Bemerkenswert fand ich Tabeas Vertrauen in die
Welt und in die Menschheit. Manchmal musste ich
zu meinem Entsetzen bei einem Blick aus dem Fenster
feststellen, dass sie mal wieder von einem "Schwarm"
fremder Kinder umringt war und sich herumschleppen
ließ! Es mag sein, dass ich das ein oder andere Mal
unfreundlich zu den Kindern wurde, aber irgendwie
musste ich sie doch beschützen.
Vor dem Schlafengehen habe ich dann immer alle
drei Fellnasen eingesammelt und nicht selten schliefen
auch alle drei bei uns im Schlafzimmer.
Das war keine Selbstverständlichkeit, hatten doch
Prissie und Yassu eine ganze Weile gebraucht, um
die "Neue", die ihnen ganz schön auf die Nerven
gehen konnte, zu akzeptieren.
Nachdem Tabea nun langsam zu einer kleinen Dame
heran gewachsen war, wurde sie am 25. Oktober
kastriert und bei der Gelegenheit gleich tätowiert.
Komplett durchgeimpft und kastriert - gewappnet
für's Leben auf dem Land.
In der Nacht vom 18. auf den 19. November schlief Tabea
nicht bei uns im Bett. Um 7:25 Uhr klingelte das Telefon
und unser Nachbar Stefan sagte mir mit stockender
Stimme, dass er Tabea auf der Straße gefunden hat.
Sie war noch warm, als ich sie aufhob und nach Hause
brachte.
Liebste Tabea,
ich weiß nicht, warum Du auf die einzige "gefährliche"
Straße in unserer Nähe gelaufen bist, wenn Du doch
rund um unser Haus Gärten, Wiesen und Felder hast.
Ich weiß auch nicht, warum ausgerechnet in diesem
Moment ein Auto Deinen Weg kreuzen musste, wenn
da doch im Schnitt nur alle zehn Minuten ein Auto fährt.
Du warst doch erst acht Monate alt, hättest Dein
ganzes Leben noch vor Dir gehabt.
Ich kann es immer noch nicht fassen, warte jeden
Moment darauf, dass Du mir als wandelnde Stolperfalle
zwischen die Füße läufst oder mit Mordsgepolter durch
die Katzenklappe hereingestürmt kommst, wie Du es
immer getan hast.
Dann hast Du Dich manchmal auf meinen Bauch gelegt
und den Motor angeschmissen. Oder Deine fünf
Minuten gehabt und gebissen, gebissen, gebissen.....
Wenn Du nicht gerade mit Aron gespielt oder auf "Papas" Bauch gelegen hast.
Es ist so unerträglich still hier ohne Dich!
Und ich muss Aron zuliebe funktionieren, darf nicht
weinen, nur bei Nacht.....
Nie mehr werde ich baden , ohne daran zu denken, wie
Du immer auf dem Badewannenrand hin und her
gelaufen bist und versucht hast, aus der Wanne zu
trinken.
Hier steht ein verwaister kleiner Kratzbaum, den wir
für Dich gekauft hatten und den auch nur Du benutzt
hast.
Ich möchte Deinen kleinen Flauschebauch streicheln,
Dein Piepsstimmchen hören, ich möchte morgen
aufwachen und alles war nur ein böser Traum.
Es tut so weh. Tabea, wir vermissen Dich so unendlich!
Deine Mama, Papa und Aron |
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MARBLE ist heute Nacht zur
Regenbogenbrücke gegangen.
Nach sechs Tagen
Überlebenskampf hat sein kleiner Körper aufgegeben. Er durfte in
seinen letzten Tagen bei Marilyn im Bett schlafen und hat ganz viel
Liebe und Zuwendung bekommen. Am Dienstag wäre sein Flug von
Zakynthos nach Deutschland gegangen. Er hatte schon Interessenten.
Es war ihm nicht vergönnt.....
Ich werde den kleinen Kerl
nie vergessen.
Tieftraurige Grüße
Patricia (unsere Katzenfrau), im Oktober 2007
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Ihre Ansprechpartnerin für die Vermittlung von Katzen:
Frau Hammerschmidt, Tel.
06158/706997
E-Mail: katzen@tierschutzverein-santorini.de
bzw. für Anfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular
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